„Nachdem Gott die Welt erschaffen hat, schuf er Mann und Frau. Um das Ganze vor dem Untergang zu bewahren, erfand er den Humor.“
Guilermo Mordillo
Kennt Ihr den Eichelkürbis? Ich muss gestehen, bis zu diesem Rezept habe ich von seiner Existenz nichts gewusst.
In den USA ist der Eichelkürbis ein sehr bekannter und beliebter Kürbis. Sein Fleisch ist orange – gelb und fest. Vom Geschmack erinnert es ein wenig nach Haselnüssen.
Zum Ofengemüse eignet er sich hervorragend, auch kann man ihn frittieren oder zum Braten. Sogar für Süßspeisen kann man ihn verwenden.
Da die Schale sehr fest ist, würde ich sie tatsächlich nach dem Garen vorsichtig beim Essen vom Fruchtfleisch lösen.
Gedämpfter Couscous passt hervorragend dazu….
ZUTATEN
1 Eichelkürbis in Spalten geschnitten
2 EL natives Olivenöl,
80 ml natives Olivenöl
1 EL Sambal Oelek
Grobes Meersalz
500 g Lachsfilet (2 – 3 Stücke)
1 EL Harrisa Würzmischung (NICHT DIE PASTE)
1 Zitrone in Scheiben geschnitten
Kerne vom Granatapfel
Frische Minze oder Koriander
ZUBEREITUNG
Kürbis, 2 Esslöffel Olivenöl, Honig und Sambal Oelek mit 1 großzügigenPrise Salz auf dem tiefen Backblech vermengen.
Den Kürbis in einer gleichmäßigen Schicht verteilen. Im Backofen etwa 15 Minuten backen,
bis der Kürbis weich ist.
Das Blech aus dem Backofen nehmen und die Temperatur auf 160 °C reduzieren.
Den Kürbis an den Rand des Backblechs schieben. Den Lachs in die Mitte
geben, die Oberseite mit Harissa einreiben und mit Salz würzen. Knoblauch und Zitronenscheiben um den Lachs verteilen und die restlichen
80 ml Olivenöl darüber gießen.
20-30 Minuten im Backofen garen, bis der Lachs undurchsichtig ist und sich leicht
zerteilen lässt.
Lachs und Kürbis auf sechs Teller verteilen. Mit Granatapfelkernen undMinze oder Koriander garniert servieren.
